Bei der Kommentierung des für Winter 2022 angesetzten Termins für die Fußball-WM in Katar gibt es unterschiedliche Herangehensweisen: Anders als der Deutsche Brauer-Bund, der gestern noch Entwarnung verkündete ("Dafür muss sich beim 'Public Freezing' niemand Sorgen machen, dass das Bier nicht kalt genug ist"), und der DEHOGA, der sich auf volle Kneipen und Restaurants in den alten Wintermonaten freut, diktierte Bit-Chefsprecher Werner Wolf der BILD ins Blatt, die Entscheidung der Fifa bedeute für sein Haus einen "wirtschaftlichen Schaden in diesem Turnierjahr".
Die Fifa hatte bekanntlich vor ein paar Tagen verkündet, die (wegen ihrer Vergabe ohnehin schon umstrittene) WM in Katar in den Winter zu verlegen - nach Hinweisen aus der Bevölkerung, dass es dort im Sommer ziemlich heiß hergehen sollte. Als wahrscheinlich gelten die Wochen vor Weihnachten. Die Marke Bitburger hatte allerdings 2014 trotz WM im Sommer rund 2 % oder 80.000 hl Menge verloren.


