Die Verweildauer von AB Inbev-Führungskräften wird auch außerhalb Deutschlands immer kürzer. Dieser Tage wurde Steve McAllisters Rückzug (offiziell erst zu Ende März) bekannt gegeben. Der frühere Bremer Handelschef war 2013 in Deutschland als Nachfolger von Chris Cools auf den Chefsessel gerutscht; ein Jahr später zog ihn Europa-Chef Stuart MacFarlane, ein alter Weggefährte, rechtzeitig aus der Schusslinie und übergab ihm die Leitung von UK und Irland.
Wie das so geht in Konzernen, scharrt McAllisters Nachfolger schon mit den Hufen: Es soll sich um Jason Warner handeln, Ex- Coke und -Nestlé-Mann, der 2009 als "Global VP" für Budweiser zu AB Inbev gestoßen war. Seit 2014 schmückt er sich mit dem schönen Titel "Global Vice President Renovation & Innovation".


