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Einbecker mit Rekordüberschuss

Die Einbecker Brauhaus AG meldet für das Jahr 2021 einen Absatz von insgesamt 597.000 hl Bier (inklusive rund 118.000 hl Lohnabfüllung). Das sind 45.000 hl (+8,3%) mehr als im ersten Corona-Jahr 2020. Ohne Lohnabfüllung stünde allerdings ein dickes Minus von 9% in den Büchern.

Im Inland sank der Absatz auf 373.000 hl nach 420.000 hl im Vorjahr. Dabei blieb die Hauptmarke Einbecker stabil auf Vorjahresniveau, wenngleich der Absatz im Handel im Vergleich zum Jahr 2020 um 2,5% fiel. Im Jahr 2020 konnte die Brauerei in diesem Absatzkanal mit Einbecker noch um 11,1% gegenüber 2019 zulegen.

Nörten-Hardenberger verlor indes deutlich, was vor allem mit der Ende 2020 umgesetzten Preiserhöhung erklärt wird. Fassbier erholte sich in 2021 nur leicht und lag zum Jahresende noch immer bei nur 40% des Absatzes von vor Beginn der Pandemie.

Der Umsatz konnte trotz erneut schwieriger Rahmenfaktoren leicht um 2,5% auf 32,098 Mio Euro gesteigert werden. Der Jahresüberschuss kletterte im Vergleich zum Jahr 2020 um 125% auf 614.000 Euro, dem höchsten Überschuss seit 17 Jahren. Für das laufende Jahr erwartet Vorstand Martin Deutsch anders als noch im Geschäftsbericht prognostiziert aufgrund des Kriegs in der Ukraine und Kostenexplosionen in sämtlichen Bereichen ein deutlich geringeres Ergebnis als 2021.

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