Ein zähes Rumgewurstel der zuständigen Bürgermeisterin, Geheimhaltung (<link alle-meldungen news-detail geheimplan-edeka-harte-fronten-in-der-oberpfalz.html _blank>bis auf einige INSIDE-Berichte) und zum Schluss erstaunliche Verlautbarungen im oberpfälzischen Teublitz: Ob in der nordbayerischen Gemeinde an der Autobahn A 93 die von Edeka projektierte Mega-Getränkeabfüllanlage gebaut wird oder doch nicht, liegt nun in der Entscheidung der Bürger. Eine von der Initiative "Schützt unser Wasser" auf den Weg gebrachte Abstimmung soll nun am 29. März entscheiden, ob Teublitz das Projekt weiter unterstützt oder nicht mehr.
In Teublitz hatte es im vergangenen Jahr einen Sturm der Entrüstung gegeben, als die Lokalpolitik - allen voran CSU-Bürgermeisterin Maria Steger - nur Stück für Stück damit rausgerückt war, dass der enorme Wasserbedarf der (u.a. von Krones) geplanten Anlage auch mit Wasser aus Teublitz gedeckt werden sollte. Das hätte die Stadt dann möglicherweise wiederum für den Eigenbedarf zukaufen müssen.


