Die Alpirsbacher Klosterbräu (knapp 200.000 hl) ist mit dem Verlauf des letzten Jahres zufrieden. Der geschäftsführende Gesellschafter Dr. Carl Glauner berichtet über ein Bierabsatzplus von 0,6% (inkl. Sinalco+1,0%) und ein Umsatzplus von 2,5%. Damit bewegte sich Alpirsbacher deutlich besser als der Markt in Baden-Württemberg.
Glauner sieht sich im Vorteil gegenüber "Einheitsbieren, die hervoragend sind, aber auf ein massepublikum ausgerichtet." Der Alpirsbacher Bräu weiter: "Wenn ich austauschbare Produkte zum gleichen Preis habe, wendet sich der Verbraucher ab und sucht nach Alternativen". Er setze deshalb auf eine markante Positionierung: "Profil kriegst du nur durch Ecken und Kanten. Wir müssen unsere eigene Sache machen und dürfen da auch nicht nach links oder rechts schauen."



