Seit der Finanzkrise ist es am weltweiten Merger-und Akquisition-Markt ruhig geworden. Nun gibt es wieder Gerüchte; mittendrin: natürlich AB Inbev.
Das Onlinemagazin St.Louis Today zitiert Analysten von credit Suisse, sowie den Nachrichtensender Bloomberg, wonach der zweitgrößte Brauer der Welt, SAB Miller, bald auf dem Speiseplan der Nummer 1, von AB Inbev, auftauchen könnte. Nachdem Inbev die Einverleibung von Anheuser-Busch (für 40 Milliarden Euro) früher als erwartet verdaut habe, könne man sich jetzt SAB Miller widmen. Allerdings veranschlagen die Analysten dafür einen Preis von 52 Milliarden Euro.
Der fusionierte Megariese käme auf einen Ausstoß von 600 Mio hl, zu lösen wäre der Knackpunkt Nordamerika. Hier kommen die Giganten zusammen auf einen Marktanteil von beinahe 80%, sodass die Fusion nur bei einem Weiterverkauf von großen Marken von den amerikanischen Kartellbehörden genehmigt werden würde.



