Beim Deutschen Hotel- und Gaststättenverband Dehoga wird der Widerstand gegen Methoden des Bezahlsenders Sky lauter, Gastwirte zu bestrafen die angeblich "schwarz" geschaut haben. Die Emsdettener Volkszeitung zitiert heute Dehoga-Sprecher Thorsten Hellwig mit der Entrüstung, es könne ja "nicht sein, dass da versucht wird, durch Abmahnungen an neue Abonnenten zu kommen“. Offenbar sei es gängige Praxis bei Sky, Abmahnungen mit dem Hinweis zu versehen, man könen bisweilen drastische Strafen (zwischen 3000 und 5000 Euro) mit dem Abschluss eines Abos verringern.
Sky hatte auf Nachfragen zugegeben, stichprobenartige Kontrollen durch Mitarbeiter einer beauftragten Agentur deutlich verstärkt zu haben.


