In einer Mitteilung von heute Mittag vermeldet die Radeberger Gruppe ein Absatzminus von 5,7% im 1. Halbjahr. Der Sprecher der Geschäftsführung, Dr. Albert Christmann, kommentiert: "„Wir haben zwar Menge verloren. Allerdings handelt es sich dabei ganz wesentlich um große, margenarme Volumina. Unseren Umsatz konnten wir deswegen mit minus 3,6 Prozent deutlich besser als die Menge entwickeln und nahezu stabilisieren. Dies ist als klarer Hinweis darauf zu verstehen, dass unser Leitsatz ‚Marge vor Menge' auch in Krisen-Zeiten greift."
Dann knüpft sich der Chef der rund 13 Mio hl großen Braugruppe die Branchenpresse vor: " Die reine Mengendiskussion mag dem einen oder anderen Magazin vielleicht spektakulärer für die Öffentlichkeit erscheinen. Wichtig ist aber doch, was an Umsatz dabei herauskommt".
(30.07.2009, 16.55 Uhr)



