Bislang wurden die INSIDE-Berichte über einen möglichen Rückzug des dänischen Braukonzerns dementiert - kein Verkauf, sondern lediglich mögliche Vertriebsallianzen (mit der Radeberger Gruppe) wurden dabei eingeräumt.
Nun, zehn Tage nach den ersten Berichten, räumt Braureichef Jorgen Rasmussen gegenüber der Financial Times Deutschland auch andere Optionen ein. Der Boss der viertgrößten Braugruppe der Welt: "Deutschland ist nicht unser attraktivster Markt. . . Wir suchen immer nach Gelegenheiten in Deutschland und das können alle Gelegenheiten sein."



