Der dänische Braukonzern Carlsberg (in Deutschland u.a. mit Astra, Lübzer, Holsten) hat 2013weniger Bier verkauft als 2012, aber unterm Strich mehr verdient: So lässt sich die heute veröffentlichte Bilanz des Unternehmens zusammenfassen. Der Umsatz stieg demnach 2013 um 1 % auf rund 8,93 Mrd Euro, der Ertrag gar um 5,3 % auf rund 1,32 Mrd Euro. Prompt will Carlsberg auch die Dividende erhöhen.
Allein im Schlussquartal 2013 will die im weltweiten Vergleich viertgrößte Brauerei (120 Mio hl) sogar in Westeuropa - wo die Absätze übers Jahr gesehehen mit 3 % in den Keller rauschten - wieder 2 % mehr Umsatz gemacht haben, in Asien 11 %. Der russische Markt brach hingegen wegen der bekannten restriktiven Alkoholpolitik mit - 8% der Absätze weiter ein; für den Raum Osteuropa ergibt sich damit ein Absatz-Minus von 5 % (Umsatz: -4%). Insgesamt gab es beim Absatz einen organischen Verlust von 2 %.
<link alle-meldungen news-detail staropramen-mit-neuem-partner.html _blank>Zu Beginn dieser Woche hatte Carlsberg Deutschland bekannt gegeben, dass es ab April den Deutschland-Vertrieb für die tschechische Premiummarke Staropramenvon AB Inbev übernimmt.


