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Capri bleibt in der Familie

Hans-Peter Wild hat wie von INSDERN erwartet jetzt angekündigt, die Capri Sun Holding AG in eine Liechtensteiner Familienstiftung einzubringen. Und nebenbei den Umsatz der schon jetzt in der Schweiz ansässigen Gruppe von derzeit 500 Mio auf dann 1 Mrd Euro zu heben - binnen "weniger als fünf Jahren". Das Hamburger Wirtschaftsblatt Bilanz zitiert Wild heute allerdings auch mit der etwas nebulösen Aussage, er könne einen Verkauf für die Capri-Sonne "ziemlich ausschließen". Der Weg sei die Stiftung.

 

Das Ziel der Umsatzsteigerung klingt ehrgeizig, allerdings hatte Wild seit dem Verkauf von Wild Flavors an ADM 2014 für rund 2,3 Mrd Euro genug Kleingeld, um die Expansion von Capri-Sonne voranzutreiben. Im April 2015 besiegelten Wild und sein damaliger Gf Carsten Kaisig die Kooperation mit dem thailändisch-chinesischen Getränke-Multi Reignwood Group. Eigens wurde dafür in Peking eine Tochter namens Bestshing Beverages gegründet, die für 80 Mio Euro eine Produktionsanlage für Capri errichtete (wir berichteten).

 

Mit Reignwood, dessen 10.000 Mitarbeiter in China exklusiv Red Bull vertreiben, hatte die insgesamt 7 Milliarden Trinkbeutel große Capri-Sun AG damals damit auch China besetzt.

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