Der italienische Campari-Konzern hat seinen Umsatz in den ersten neuen Monaten um 3,1 % auf 1,18 Mrd Euro nach oben geschraubt. Unten ist weniger übrig geblieben. Der Nettogewinn sank um deutliche 26,3% auf auf 131,5 Mio Euro. Das Ebitda fiel um 4,2% auf 245 Mio Euro. Gleichzeitig war Campari deutlich stärker verschuldet mit 1,359 Mrd. Euro nach 825,8 Mio Euro im Jahr zuvor.
Ins Kontor haut weiterhin die Akquisition von Grand Marnier. Konzernchef Bob Kunze-Concewitz verbreitet mit Blick auf das für die Spirituosenbranche wichtigste vierte Quartal Optimismus und verspricht "positive Resultate".
--



