Wenig vergnüglich waren Anheuser-Busch Inbevs Bemühungen im vergangenen Jahr die in der Busch Entertainment geführten Vergnügungsparks (inklusive SeaWorld und Busch Gardens) loszuschlagen. Nun ist zumindest einmal ein Interessent in Sicht - der Finanzinvestor Blackstone. Den Finanzexperten gehören bereits diverse Vergüngungseinrichtungen - Universal in Orlando, Madame Tussauds Wachsfigurenkabinett und Legoland, alle geführt von der in London anässigen Merlin Entertainments Group. Die will Blackstone an die Börse führen und gern mit Anheusers Vergnügungspark aufhübschen. Anheuser-Busch Inbev könnte der Deal nach Meinung von Analysten zwischen 2 Mrd und 5 Mrd Dollar in die Kassen spülen. Noch scheint es keine Einigkeit über den genauen Preis zu geben, weshalb nicht mit einem schnellen Abschluss gerechnet wird. (24.09.2009, 12.13 Uhr)


