Berentzen-Boss Stefan Blaschak meldet Erfolgszahlen für seinen strikten Kostenkurs. Nachdem er das Marketing auf Null gefahren hat und sogar die Marketingabteilung für den Spirituosenhersteller eindampfte, soll das Ergebnis vor Steuern und Zinsen (Ebit) von Januar bis Ende Juni 3,5 Mio Euro betragen haben. Im Vorjahr meldete Blaschaks Vorgänger Axel Dahm einen Verlust von 2,8 Mio Euro. Dahm hatte das Marketing für die Marken Berentzen und Puschkin damals verstärkt. Das will Blaschak nun im zweiten Halbjahr tun und prognostiziert deshalb schon mal, dass die Wiederaufnahme von Marketingaktivitäten durchaus ergebnisbelastend sein könnte. (14.08.2009, 9.09 Uhr)


