Die Berentzen-Gruppe AG rechnet wegen Kostensteigerungen bei Rohstoffen, Material und Energie Auswirkungen auf das Geschäft ab dem zweiten Quartal 2022. Auf Ganzjahressicht kalkuliert der Konzern zwar mit einem deutlichen Umsatzplus, nicht aber entsprechenden Ergebnissteigerungen. Die Prognose für das Geschäftsjahr 2022 wird dennoch bestätigt; in einer heute veröffentlichten Mitteilung heißt es, die Unternehmensgruppe erwartete Konzernumsatzerlöse in einer Bandbreite von 154,0 bis 162,0 Mio Euro, ein Konzern-EBIT zwischen 5,0 und 8,0 Mio Euro sowie ein Konzern-EBITDA zwischen 14,0 und 17,0 Mio Euro.
Das erste Quartal des Geschäftsjahres 2022 hat die AG laut vorläufiger eigener Rechnung mit Konzernumsatzerlösen in Höhe von 36,1 (Q1/2021: 31,4) Mio Euro abgeschlossenen – ein Plus von 15 %. Das Konzernbetriebsergebnis vor Zinsen und Steuern (Konzern-EBIT) wurde auf 1,2 (Q1/2021: 0,5) Mio Euro gesteigert, das Konzernbetriebsergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Konzern-EBITDA) auf 3,2 (Q1/2021: 2,7) Mio Euro.

