Berentzens Vorstandschef Stefan Blaschak hat nicht viel Positives zu melden, macht aber wie immer das Beste daraus. In der durchweg roten Umsatzhitliste der Spirituosensparte weicht nur eine Marke vom seit Jahren negativen Trend ab - der Wodka Puschkin mit einem Plus von 7 Prozent, aufgelaufen bis Ende September. Alle anderen Marken, auch die konzernsnamensgebende Berentzen, verloren munter weiter - im In- wie auch im Ausland. Der Konzern-Umsatz sank um rund 24 Millionen Euro auf 116,7 Millionen Euro. Davon entfielen 77,5 Millionen Euro auf die Spirituosensparte - 11,5 Millionen Euro weniger als im Jahr zuvor. Daneben reduzierte sich auch das Handelsmarkengeschäft nochmals um 15 Prozent.



