Berentzen hat in der ersten Jahreshälfte trotz eines um 3,1 % (auf rund 73 Mio Euro) erhöhten Umsatzes 5,7 Mio Euro Miese gemacht. Begründet wird dieser Konzernverlust in einer heute veröffentlichten Mitteilung mit hohen Anlaufkosten fürs Auslandsgeschäft - zuletzt China, Türkei und USA - und einer Einmalabschreibung wegen des bevorstehenden Endes der PepsiCo-Konzession. Im ersten Halbjahr 2012 hatte Berentzen noch ein zartes Plus von 0,4 Mio Euro vorgelegt.


