Die "Alexander von Humboldt" soll verkauft werden. Die Eigentümerin, eine Stiftung mit Sitz in Bremerhaven, unterzeichnete dazu einen entsprechenden Vertrag mit dem Hamburger Schiffs- und Yachtmakler AS-Yachts, der die "Alex" nun auf dem Markt anbieten soll. Die Preisvorstellung soll bei rund 3,8 Millionen Euro liegen. Dem Verkauf soll der Neubau eine "Alexander von Humboldt II" für rund 15 Mio Euro folgen. Derzeit verhandelt die Stiftung noch mit zwei Werften an der Unterweser über den Bau, der 2010 beginnen soll. 2011 soll die "Alexander von Humboldt II" erstmals auf Reisen gehen. Grund für den Neubau sind die teils hohen Kosten für den gemeinnützigen Betreiberverein, um sein Segelschulschiff auf technisch sicherem Stand zu halten. Ob Inbev Deutschland bei dem neuen Projekt an der Stange bleibt, ist unklar. Grüne Segel hatte die "Alexander von Humboldt" nur, weil die Brauerei Beck & Co das Windjammer-Projekt unterstützt hatte. Der grüne Rumpf sollte an die ehemalige Reederei Rickmers erinnern. (28.10.2009; 09:27 Uhr)



