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Asahi wechselt Deutschland-Spitze

Richard Heerink verlässt nach fünf Jahren an der Spitze Asahi Deutschland. Zuvor war er bereits je fünf Jahre als Finanzdirektor sowie als Vertriebsdirektor Gastro bei SAB Miller, bevor das Osteuropa-Geschäft von Asahi aufgesaugt wurde.

Asahi Deutschland bekommt einen neuen Chef. Richard Heerink wechselt zum 1. Juli innerhalb des Konzerns nach Bukarest und wird dort Vice President Strategy der 7 Mio hl großen rumänischen Asahi-Tochter Ursus Breweries. In Köln übernimmt zeitgleich Jan Krafka die Geschäftsführung der rund 650.000 hl großen Deutschland Unit (Tyskie, Pilsner Urquell, Kozel, Gambrinus, Lech, Peroni, Grolsch, Asahi, Zubr). Krafka kommt von der tschechischen Asahi-Tochter Plzeňský Prazdroj, wo er seit 14 Jahren alle Ebenen durchlaufen hat und aktuell als Vetriebsdirektor Gastronomie tätig ist, an den Rhein. In Tschechien ist Asahi mit seinen Marken die Nummer eins in Handel und Gastronomie. 

Weitere personelle Veränderungen hat es in Köln ein paar Ebenen tiefer gegeben. Seit Anfang Mai ist mit Jan Doering ein neuer National Sales Manager Offtrade an Bord. Doering war zuvor vier Jahre bei Krombacher als VKL Handel für die Region Bayern zuständig. Er berichtet direkt an Vertriebschef Guido Kreiner. Zeitgleich hat mit Marcel Babin der langjährige KAM National Asahi in Richtung Food-Distributeur Genuport, Norderstedt, verlassen. Ein Nachfolger wird mit Hochdruck gesucht. 

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