AB Inbev Deutschland (per 30.9. +4,4%) muss mit erheblichen Einbußen im Produktionsvolumen planen. Über 600.000 für die USA gebraute Hektoliter Beck's werden mit Beginn des neuen Jahres in St. Louis gebraut und nicht mehr wie bisher in Bremen. Desweiteren sollen die rund 80.000 für Kanada hergestellten hl Beck's ein Jahr später, Anfang 2013, zur örtlichen Inbev-Tochter Labatt verlagert werden.
Spekulationen aus Gewerkschaftskreisen wonach bis zu 100 Arbeitsplätze in Bremen eingespart würden, weist AB Inbev Deutschland-Sprecher Oliver Bartelt zurück: "Diese Zahlen sind völlig aus der Luft gegriffen."



