AB Inbev hat im ersten Quartal 1,2% an Absatz eingebüßt, besonders in den USA (-6%) gingen Mengen verloren. Das weltgrößte Bierunternehmen musste auch in Deutschland laut eigenen Aussagen "leichte Rückgänge" verzeichnen.
Insgesamt lag der Gewinn im ersten Quartal mit rund 3,1 Milliarden US-Dollar mehr als 70 Prozent höher als ein Jahr zuvor. Als Grund nannte der brasilianisch-belgische Konzern seine Bemühungen, mehr Geld mit teureren Premium-Marken zu erlösen. Tatsächlich aber trug ein kräftig gestiegenes Ergebnis aus Finanzgeschäften erheblich zum Gewinnwachstum bei.


