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AB Inbev prüft Osteuropa-Verkauf

Der Verkauf des osteuropäischen Geschäfts von AB Inbev könnte näher rücken. Nach einem Bericht der belgischen Tageszeitung De Standaard sammelt das Investmenthaus CVC Capitals bei Großbanken Geld ein, um den Deal zu bewerkstelligen. Die Größenordnung des CVC-Angebots soll bei 1,5 Milliarden Euro liegen. Die beiden anderen Heuschrecken, TPG und KKR (die AB Inbev bereits die südkoreanische Oriental Brewing abnahm) sind offenbar abgesprungen.

Der osteuropäische Arm von AB Inbev umfasst 11 Brauereien in Belgien,

Kroatien, Ungarn, Rumänien, Serbien, Monetenegro, Bulgarien und

Tschechien. Die Palette beinhaltet Marken wie Kamenitza, Astika, Burgasko, Tomislav, Jelen, Borsodi, Niksicko, Noroc, Ozujsko und Staropramen.

Der Konzern will sich aus der Sicht von INSIDERN von kleineren Ländern

trennen. Die Firmenphilosophie der Brasilbelgier lässt sich am besten

mit Megamarken umsetzen, die von wenigen großen Braustätten hergestellt

werden können. (17.09.2009, 18.06 Uhr)

 

 

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