Der chinesische Markt hat Ab Inbev einen satten Gewinnsprung im zweiten Geschäftsquartal dieses Jahres verschafft. Die asiatische Pazifik-Region, angeführt von China, ist damit AB Inbevs inzwischen drittgrößter Markt. In China, wo AB Inbev u.a. die Marken Budweiser, Harbinund Sedrin vertreibt, stieg der Bierabsatz binnen eines Jahres um 12 Prozent. In Nordamerika hingegen verlor AB Inbev 1,9% Absatz, im sonstigen Wachstumstreiber Brasilien gar 2,6%.
Insgesamt legte AB Inbev nach eigenen Angaben beim Nettogewinn um 26 Prozent auf rund 1,45 Mrd Dollar (z.Zt. gut 1 Mrd Euro) zu, wobei dem Konzern nach eigenen Angaben auch zugute kam, dass er angesichts des schwachen Dollars immer mehr Umsatz in anderen Währungen macht. Der Umsatz legte um 3,7% auf 9,95 Mrd Dollar (z.Zt. knapp 7 Mrd Euro) zu. Analysten hatten mit etwas mehr Gewinn und Umsatz gerechnet.



