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Wolters-Management soll Gilde auffangen

Der Betriebsrat der Hannoveraner Gilde-Brauerei hat einen neuen Rettungsplan aus dem Hut gezaubert. Nicht gerade diskret verkündet der Betriebsrat-Berater Helmut Klöppel über die Hannoveraner Bild-Zeitung Details: „Eine Gruppe von Unternehmern aus der Region Hannover – u.a. Groß- und Einzelhändler, Getränkegroßhändler – sollen den Kauf stemmen. Erste Gespräche haben wir geführt.“

Management, Vertrieb, Personal- und Rechtsabteilung würde dann vom Hofbrauhaus Wolters, der vor drei Jahren aus dem Inbev-Konzern herausgekauften Ex-Gilde-Tochter gestellt. Klöpping: "Wir werden einen Betriebsführungsvertrag mit den Braunschweigern abschließen.“

federführend wäre dann Wolters-Chef Peter Lehna, Ex-Marketing-Boss der Gilde, der sich den Planspielen gleich anschließt und über Lohnbrauverträge nachdenkt: „Es muss gelingen, bei der Gilde schnell rund 500 000 Hektoliter zu produzieren.“ Auch über die Produktion von Beck's für Inbev wird sinniert.

Um den Kaufpreis für die Gilde-Brauerei (Kapazität 1,8 Mio hl) bei lediglich 8 Mio Euro zu halten, wie es die Bild-Zeitung von"Experten" gehört haben will, muss auch die Stadt ran. Der Plan des Betriebsrats sieht vor, dass Hannover das 40.000 qm große Brauerei-Areal kauft und den Investoren in Erbpacht überlässt. (8.5.2009, 10.45 Uhr)

 

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