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Trotz dickem Europa-Minus: AB Inbev zahlt Kredit früher zurück

Will immer noch Teile verkaufen

Will immer noch Teile verkaufen

Der weltgrößte Bierkonzern AB Inbev scheint die 45 Milliarden Dollar schwere Einverleibung von Anheuser-Busch besser als erwartet zu verkraften. Den im November fälligen Zwischenkredit in Höhe von sieben Milliarden Dollar konnte der Konzern schon jetzt zurückbezahlen. Dank verbesserter Profitmargen in allen Regionen stieg der ausschüttungsfähige Gewinn im ersten Halbjahr auf 1,9 Mrd Dollar. Für die Rückzahlung des nächsten Kredits über 12 Milliarden Dollar, die jetzt auf November 2010 vorverlegt wurde, will CEO Carlos Brito aber weiterhin Brauereien verkaufen.

Der Absatz von AB Inbev stagnierte im ersten Halbjahr bei 200.274.000 Hektolitern. Die erstmals gemeinsam veröffentlichten Zahlen weisen nur für Brasilien ein Wachstum aus (+7%). In Europa gingen die Absätze teilweise dratisch zurück. Am übelsten erwischte es die Region Zentral- und Osteuropa, die bis 30. Juni 7,5% verlor. In Russland gingen allein 12, 3% flöten.

Westeuropa verlor inkl. Lohnbrau 6,8%, der Absatz eigener Marken sank um 3,5%. Deutschland verlor (wie von INSIDE vor fünf Wochen veröffentlicht) 5,1%. Westeuropa lieferte mit einem EBITDA von 346 Mio Dollar fast 30% mehr ab. Allerdings wurden die Marketing- und Vertriebsausgaben um satte 82 Mio Dollar gedrosselt. (13.08.2009, 15.30 Uhr)

 

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