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Trifft Uran-Diskussion jetzt auch die Brunnen?

Auf die deutschen Mineralbrunnen kommt wieder erhöhten Erklärungsbedarf zu: Laut einem Bericht von Report München ist Trinkwasser in einigen Regionen Deutschlands stärker mit Uran belastet als angenommen. Laut Foodwatch soll ein existierender Richtwert von 10 Mikrogramm Uran pro Liter schon an 150 Stellen in Deutschland überschritten sein. Das Bundesgesundheitsministerium droht schon mit verbindlichen Grenzwerten für die Uranbelastung der Wassers. Damit könnten Mineralbrunnen auch gezwungen sein, den Urangehalt ihrer Wasser zu deklarieren. Bisher müssen sie das nur tun, wenn sie als „für Säuglingsnahrung geeignet“ gelten wollen - in diesem Fall bei nicht mehr als 2 Mikrogramm Uran pro Liter. Einige deutsche Wasser-Abfüller bekämen damit nach einigen Jahren Pause wieder mal eins auf die Hörner: Im Jahr 2000 hatte das Wirtschaftsmagazin Plusminus Radium-266 in diversen Wässern geortet; 2006 erfasste dann der Radar der Zeitschrift Öko-TestAdelholzener Alpenquellen Classic, aus dem äußerst fadenscheinigen Grund, dass der halbe Grenzwert von Uran und Arsen überschritten sei. Solche Spitzfindigkeiten könnten sich schnell erübrigen, wenn doch mal die einheitliche Kennzeichnungspflicht für alle Wasser kommt. (05.08.2008, 13:24 Uhr)

 

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