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Rohstoffe weiter im Abwärtstaumel

Nach dem regelrechten Absturz verschiedener Rohstoff-Preise am gestrigen Donnerstag setzte sich der Preisverfall auch heute fort. So knallte allein der Preis für ein Barrell Nordseeöl der Marke "Brent" von gestern 121 auf heute vormittag nur noch 105 Dollar runter, stieg dann aber wieder, als die USA überraschend starke Arbeitsmarkt-Zahlen veröffentlichten. Agrarprodukte verloren alleine gestern bis zu vier Prozent. Der US-Kontrakt auf Rohzucker gab 2,5 Prozent auf rund 21 Cent je Pfund nach. Der in London gehandelte raffinierte Zucker verlor 2,3 Prozent auf gut 578 Dollar je Tonne.

 

Inwieweit die Preise noch weiter purzeln, wird sich erst heute abend zeigen; der Verfall der Rohstoffpreise ist für die Hersteller und Logistiker der Getränkebranche - je nach Vertragslage - ja eher eine gute Nachricht. Allerdings resultiert die aktuelle Entwicklung aus einer gefühlten Abschwächung der Weltkonjunktur; noch immer gibt es Zweifel an der Erholung der Weltwirtschaft, zudem machen Spekulanten, die in den vergangenen Wochen auf steigende Rohstoffpreise gesetzt hatten, jetzt offenbar Kasse.

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