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Kulmbacher: Hoch die Krüge!

Vorstand Markus Stodden (re.) mit Bayerns Ministerpräsident Söder bei der Eröffnung der Kulmbacher Bierwoche

Der allseits positive Branchenverlauf des ersten Halbjahres 2018 bescherte auch der Kulmbacher Gruppe ein prima Ergebnis. Zu Ende der Kulmbacher Bierwoche veröffentlichte die Kulmbacher Brauerei AG heute aktuelle Zahlen: Demnach stieg der Bierabsatz von Januar bis Juni gesamt um 5,4 % auf 1,155 Mio hl, im Handel gar um 9,7 %. Gastronomie und Exporthingegen ließen nach. Auch AfG (Bad Brambacher) verbesserten sich leicht auf 474.000 hl. Alkoholfreie Biere legten um satte 13,7 % zu, Biermischgetränke (u.a. Natur Radler) um 23,2 %.

Der Gewinn nach Steuern wurde mit 4,1 Millionen Euro mehr als verdoppelt; Der Umsatz stieg von 105 auf 110,5 Mio Euro. Laut eigener Mitteilung investierte die AG im ersten Halbjahr 9,2 Mio Euro u.a. in eine  Bügelverschlussabfülllinie und und in die Erweiterung der Drucktankanlage am Standort Kulmbach.

Nicht so richtig glücklich ist man in Kulmbach mit der Entwicklung in Ostdeutschland. Sternquell und Braustolz stünden "unverändert in einem harten Wettbewerb mit den Pils-Bier-Brauereien in einem weiter rückläufigen Biermarkt in Ostdeutschland“, heißt es. Entsprechend generierte die Gruppe mit ihren West-Marken Mönchshof, Kulmbacher, Kapuziner, Keilerund Sternla den Löwenanteil des Absatzwachstums.

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