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Klöckner/KHS: Einer für beide

Der Chef übernimmt

Der Chef übernimmt

Beim rund 1 Milliarden Euro Umsatz schweren Maschinenbauer KHS wird derzeit beim Personal umgebaut: Die 1993 unter dem Dach der Klöckner-Werke AG gegründete Firma trennt sich zu Ende Januar von ihrem Vorstandsvorsitzenden Valentin Reisgen, der auch sein Amt als Mitglied des Vorstands bei den Klöckner-Werken aufgibt. Seinen Job als KHS-Vorstandchef übernimmt interimsmäßig der bisherige KHS-AR-Vorsitzende Roland Flach, der seit 2006 schon Vorstandsvorsitzender der Klöckner-Werke ist. Diese Personalien sind interessant: Flach und Reisgen hatten sich erst 2006 als Vorstandschef und -Mitglied der damals angeschlagenen Beteiligungsgesellschaft WCM verabschiedet, weil sie massive Interessenskonflikte fürchteten - beide saßen zugleich im Vorstand bei Klöckner, über deren Verkauf sie seinerzeit als WCM-Führungskräfte verhandelten. Bei KHS wird Heinz Jörg Fuhrmann Flachs Nachfolger, der sowohl bei Klöckner als auch bei der Salzgitter AG, die die Klöckner-Werke und damit auch KHS 2007 gekauft hatten, wichtige Positionen innehat. Mit Burkhard Becker rückt ein weiterer KHS-Vorstand in den Vorstand von Klöckner auf. Martin Resch, Leiter des Finanz- und Rechnungswesens beim weltweit agierenden Anbieter von Verpackungsmaschinen hauptsächlich für die Getränkeindustrie, wird Generalbevollmächtigter der Klöckner-Werke AG. (22.01.2008, 12:12 Uhr)

 

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