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Inbev tritt auf der Stelle

Der desgnierte Weltmarktführer InBev hat im zweiten Quartal nur wenig bessere Geschäfte als im Vorjahr gemacht. So stieg der operative Gewinn (EBITDA) aus fortgeführtem Geschäft leicht von 1,23 Milliarden Euro im Vorjahr auf 1,24 Milliarden Euro, wie das Unternehmen am heutigen Donnerstag in Brüssel bekannt gab. Der Jahresüberschuss legte von 499 Millionen Euro auf 542 Millionen Euro zu. Mit Blick aufs laufende Jahr wiederholte der Braukonzern seine Ankündigung, dass das Unternehmen noch vor einigen Herausforderungen stehe. Laut InBev-Chef Carlos Brito ist die Brauerei vor allem im russischen Markt hinter den eigenen Erwartungen zurückgeblieben. In Deutschland konnte das Absatzvolumen im zweiten Quartal 2008 gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 6,2 Prozent gesteigert werden. Die Bilanz für das erste Halbjahr weist ein Wachstum von insgesamt 5,1 Prozent aus. Der deutsche Zuwachs stammt laut INSIDE-Marken-Halbjahresbilanz (INSIDE-Printausgabe vom 18.7.) von den Top-Marken des Konzerns. Hasseröder stürmte um 12,5%, Franziskaner um 13,5% nach vorne, Beck's wuchs um 4,5%.

 

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