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Inbev öffnet Datenraum

Während die Aktionäre von Anheuser-Busch der Übernahme durch Inbev gestern zugestimmt haben, sammelt Inbev für die Umsetzung des 40 Mrd-Euro-Deals weiter Geld. Auch in Deutschland. Nach ersten Gesprächen, die offenbar mit der Radeberger Gruppe über den Verkauf ihres Deutschlandgeschäfts geführt wurden, treten die Brasilbelgier nun an zusätzliche Interessenten heran. Nach INSIDE-Informationen hat sich die M&A-Abteilung der Inbev-Zentrale in Leuven dazu entschlossen, weitere Angebote von möglichen Kandidaten einzuholen. Dabei stehen alle Teile der deutschen Einheit auf dem Prüfstand. Nach Ansicht von Börsenanalysten sei auch das internationale Geschäft mit der Marke Beck's nicht mehr sakrosankt. Allerdings müsste eine Bereinigung der Buchwerte erfolgen. Inbev bzw. Interbrew hatte für die deutschen Akquisitionen der Jahre 2001 (Diebels) bis 2003 (Spaten-Löwen) insgesamt 2.904.000.000 Euro bezahlt. Diese Sümmchen dürfte kaum zu holen sein. (aktualisiert 13.11.2008)

 

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