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Hopfen: Schwach, aber immer noch zu gut

Rudolf Eisemann, Hopfenhändler aus Spechbach, übermittelt in seinem traditionellen "Marktbericht" das Ergebnis der Hopfenernte 2009. Es stellt sich wie folgt dar:

Anbaugebiet                    Ernte 2008          Ernte 2009


Hallertau                         686.635 Ztr.      528.456 Ztr.


Tettnang                           36.717 Ztr.       32.224 Ztr.


Elbe Saale                         56.601 Ztr.        53.260 Ztr.


Spalt                                12.833 Ztr.        12.208 Ztr.


Rheinpfalz/Bitburg u.a.           744 Ztr.             724 Ztr

 

Deutschland gesamt           793.529 Ztr          626.874  Ztr.

 

Die um satte 21% reduzierte Erntemenge führt laut Eisemann nicht zu Engpässen. Für die schwache Nachfragen nach Hopfen und

Hopfenprodukte reiche die Menge aus. Nachwievor seien "allein in Deutschland mindestens 3.000 Hektar Hopfenanbaufläche zu viel im Markt".

Eisemanns Empfehlung: Die Spotmarktpreise für Hopfenprodukte der Ernten 2008 und 2009 sind günstig und sollten zum Aufbau erster Lagerbestände genutzt werden. " (27.11.2009; 13.14 Uhr)

 

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