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Heineken will bei Ottakringer nicht rausfliegen

Braucht der Ottakringer-Boss Heineken noch?

Braucht der Ottakringer-Boss Heineken noch?

Wenige Wochen vor der Hauptversammlung des börsenotierten Braukonzerns Ottakringer am 21. September bekommt Mitaktionär Brau Union (Heineken) offenbar kalte Füße: Nach österreichischen Presseberichten soll die Brau Union den Antrag zur Tagesordnung gestellt haben, die Squeeze-Out-Schwelle in der Satzung von 90 auf 95 Prozent zu erhöhen. Bekanntlich soll am 21. September in der Sonder-Hauptversammlung der Konzernumbau der Ottakringer Brauerei in eine um den Mineralbrunnen Vöslauer erweiterte Börsenholding fixiert werden.

Der Mineralwasserabfüller wird verschmolzen, zudem rücken die Auslandsbrauereien Pecs und Innstadt unter das Konzerndach. Neuer Name des Börsekonzerns: Ottakringer Getränke AG. Konzernchef ist der bisherige Ottakringer-Konzernchef Siegfried Menz. Die Brau-Union hält an Ottakringer bislang etwa 13 Prozent der Aktien; durch die Fusion könnte der Mehrheitsanteil der Familiengruppen Wenckheim und Menz auf die angekündigten 88 Prozent erhöhen.

In diesem Fall würde es dann langsam knapp für die Brau-Union; hochgerechnet könnte ihr Anteil an der neuen AG dann auf 7 Prozent schrumpfen. Wie und ob die Mehrheitsgesellschafter (die bisher gebetsmühlenartig betonen, Heineken keineswegs aus der neuen AG hinausdrängen zu wollen) den besorgten Minderheitsaktionär beruhigen können, ist noch nicht klar. (10.09.2009, 16:22 Uhr)

 

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