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Heineken kriegt auf die Mütze

Beschränktes Vokabular

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Der mit über 130 Mio hl drittgrößte Bierhersteller der Welt, Heineken NV, ist tief in den Absatzstrudel geraten. Für das erste Quartal vermeldet der Konzern trotz eines starken Wachstums in Afrika und (verhaltener) in Asien ein organisches Absatzminus von 6,3%.

In Westeuropa fiel der Absatz bis 31.3. um 9,8%, in Amerika (Süd- und Nord) gar um 16%. In der von Nico Nusmeier in Linz geleiteteten Einheit Zentral- und Osteuropa (zu der auch Deutschland zählt), ging das Volumen um 12% zurück. Die Hauptmarke Heineken verlor weltweit 5,8 Prozent.

Durch die erstmalige Konsolidierung  von Scottish & Newcastle und einiger kleinerer Zukäufe brachte es Heineken im ersten Quartal auf 25,6 Mio hl, was einem Plus von 12% entspricht. Die Gewinne jedoch brachen um beinahe 20% ein.

Die Agenda, die Heineken-CEO Jean-Francois van Boxmeer für den Rest des Jahres auslobt, liest sich dementsprechend eintönig. Über alle Bereiche hinweg, ist ausschließlich von "Reduzieren" "Verbessern", Einsparen", "Senken" die Rede. (22.4.2009, 9.19 Uhr)

 

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