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Hasseröder: Wie geht´s mit den Leiharbeitern weiter?

Nach der Ankündigung von AB Inbev, sich vom Chemnitzer Dienstleister M &G zu trennen (wir berichteten gestern) und die Zusammenarbeit mit der Vogt-Gruppe zumindest zu überprüfen, werden jetzt Forderungen nach einer Übernahme der Arbeiter laut. Mario Hennin, Kreisvorsitzender der Arbeitsgemeinschaft der SPD im Harz, sagte der Mitteldeutschen Zeitung, die bereits schon einmal "schwer geschädigten Beschäftigten" würden ein zweites Mal bestraft, wenn sie nun bei einer Trennug von AB Inbev und M & G ihren Job verlören oder woanders hinversetzt würden. Hasseröder solle die Leiharbeiter übermehmen.


Wie berichtet, soll Hasseröder laut einer Recherche von Stern.tv dem Dienstleister Vogt-Gruppe 15 Euro Stundenlohn für die Sortierung von mindestens 120 Kisten bezahlt haben; die aus Ungarn stammenden Sortierer sollen aber nur 6 Euro 50 in der Stunde von dem von der Vogt-Gruppe eingesetzten Chemnitzer Dienstleister M&G bekommen haben. AB Inbev hatte sich davon gestern distanziert.

 

 


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