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Gigantomanen am Ziel: Inbev knackt Anheuser

Am Schluss musste Inbev nochmal 3,8 Mrd Euro auf das Angebot draufpacken, dann stimmten Vorstand und Aufsichtsrat von Anheuser-Busch der Übernahme zu. Für 70 Dollar je Aktie, insgesamt 32,7 Mrd Euro, darf sich Inbev den King Of Beers einverleiben. Letztlich waren es einige Großaktionäre, darunter der Aktienmogul Warren Buffet, der 5% an Anheuser hält, die das Management in St. Louis zur Zustimmung drängten. Dazu hatte Inbev-CEO Carlos Brito noch ein paar Streicheleinheiten gelegt. Der neue 460 Mio hl große Konzern trägt den Namen "Anheuser-Busch Inbev", August Busch IV darf im Vorstand der neuen Firma Platz nehmen und für Nordamerika, also für das Headquarter in St. Louis, soll sich angeblich nichts ändern. Dazu behauptet Brito, dass Anheusers Budweiser die"globale Flaggschiffmarke" des Konzerns sein soll. Ein offizielles Interview mit Carlos Brito, dem neuen Herrn über den mit Abstand weltgrößten Brauer (SAB Miller bringt es nur auf die Hälfte) können Sie sich ansehen, wenn Sie auf Britos Foto klicken.

 

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