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GfK Nürnberg gerät in Sachen TNS unter Druck

WPP-Chef und GFK-Rivale

WPP-Chef und GFK-Rivale

Die Nürnberger Marktforscher GfK geraten in der Übernahmeschlacht um den britischen Marktforscher Taylor Nelson Sofres (TNS) unter Druck. Wie berichtet, wollen die Franken (1,16 Milliarden Euro Umsatz 2007) als Nummer fünf der Branche den Branchendritten TNS (gut 1,3 Milliarden Euro Umsatz 2007) jetzt nun doch lieber gleich kaufen, statt die ursprünglich gedachte Kooperation einzugehen. Allerdings bietet auch der britische Werbekonzern WPP mit und will für TNS angeblich 1,5 Milliarden Euro zahlen. Da die Nürnberger nicht allein über ausreichende Mittel verfügen, brauchen sie für ihr Angebot (das sie noch immer nicht vorgelegt haben) einen strategischen Partner. Um eben diesen Partner ranken sich bislang bestenfalls Legenden, was nun auch den WPP-Chef Martin Sorrell auf die Palme brachte. Laut Reuters warf er jetzt den Nürnbergern vor, die Investoren am Kapitalmarkt in die Irre zu führen. "Sie sagen, dass sie Zugang zu einer nicht benannten, aber bedeutenden Kapitalquelle haben", soll Sorrell in Peking gesagt haben. "Jetzt ist es Zeit, etwas vorzulegen oder den Mund zu halten." (12.08.2008, 17:01 Uhr)

 

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