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Edeka darf Trinkgut kaufen, muss aber Bedingungen erfüllen

Erleichtert

Erleichtert

Nach zähen Verhandlungen mit dem Bundeskartellamt geht die Ampel allmählich auf grün. Voraussichtlich im Oktober erfolgt die Zustimmung für den Zusammenschluss von Edeka Rhein-Ruhr mit Trinkgut. Allerdings stellt das Kartellamt deutliche Bedingungen. Wettbewerber und Lieferanten hatten in den Fragebögen des Kartellamts nicht versäumt, auf die Marktmacht des Edeka-Trinkgut-Kolosses hinzuweisen.

35-40 Standorte mit einem Gesamtvolumen von 60 Mio Euro Umsatz müssen verkauft werden, und zwar in in Regionen, wo der Marktanteil der beiden Unternehmen über 30% liegt. Trinkgut-Chef Torsten Toeller hatte zwar mit deutlich weniger Märkten gerechnet, zeigt sich aber dennoch erleichtert, dass der im März angekündigte Verkauf des Unternehmens nach monatelanger Verzögerung endlich stattfinden kann.

Dursty, Ahlers, Mellis, Big-Box, Rewe und diverse andere potentielle Interssenten für das Abholmarktpaket (dass sich zu zwei Dritteln aus Trinkgut-Märkten und zu einem Drittel aus Top-Standorten zusammensetzt) wurden und werden bereits angeschrieben. Nach dem Verkauf dieser Märkte, der von einem durch das Kartellamt eingesetzten Treuhänder abgewickelt wird, kann voraussichtlich zu Beginn des kommenden Jahres das Closing des Trinkguts-Verkaufs erfolgen. (13.09.2010, 11.40 Uhr)

 

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