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Eckes Granini gibt ab und will zukaufen

Eckes-Granini-Chef Thomas Hinderer will nach einem Jahr der Konsoldierung 2009 das Wachstum der Saftgruppe beschleunigen. "Unsere Kasse ist gut gefüllt", sagt Hinderer. Zwei "größere" Zukäufe seien möglich. Dabei stehen Serbien, Slowenien, Kroatien, die Türkei, Niederlande, Großbritannien und Italien auf seiner Wunschliste. In diesen Ländern hat Eckes Granini noch keine eigenen Gesellschaften.

Im vergangenen Jahr konnte Hinderer auf vergleichbarer Basis zwar einen rechnerischen Zuwachs von 1 Prozent vermelden. Bedingt durch die Aufgabe des Handelsmarkengeschäfts in Frankreich - mit dem Produktionswerk in Sarre-Union - und dem Rückzug der Nieder-Olmer aus Rußland sank der Absatz um 5,8 % auf 1,086 Milliarden Liter. Im Kerngeschäft der fruchthaltigen Getränke verlor Eckes 7,2 Prozent und rutschte mit 960 Millionen Liter unter die Milliardenschwelle (2007: 1,035 Milliarden Liter). Der Gruppenumsatz blieb mit 917 Millionen Euro (minus 0,4 Prozent) nahezu stabil. Bereinigt um die aufgegebenen Geschäfte errechnet sich Eckes ein Umsatzplus von 4 Prozent. Kräftig verbessert hat sich das Ergebnis vor Steuern und Zinsen mit einem Plus von 26 Prozent auf 48,4 Millionen Euro. Nach Deutschland sind weiterhin Frankreich, Spanien und Finnland die umsatzstärksten Absatzmärkte. Bestes Zugpferd ist die Marke "hohes C", deren Absatz um 6 Prozent auf 225 Millionen Liter kletterte. (13. Mai 2009, 12.12 Uhr)

 

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