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Diageo rechnet sich Deutschland-Geschäft hübsch

The same procedure

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Diageo Deutschland vermeldet (exklusive Guinness) für das am 30.Juni abgelaufene Geschäftsjahr 2007/2008 ein Umsatzplus von 2,6%. Der Absatz sank auf 1,34 Millionen verkaufte 9-Liter-Cases (12 Mio Liter). Gelitten habe Baileys (Umsatzminus 4,6% ), während Whisky (Dimple, Johnny Walker) sich halten konnte. Für die Fokusmarke Smirnoff Red hat Vertriebsdirektor Frank Baldauf indes ganz eigenartige Zahlen parat: "Im Einzelhandel und Cash-&-Carry-Bereich haben wir ein Nettoumsatzwachstum von 40 %." Da hat es für den Ami-Vodka offenbar ein verheerendes Gastrominus gesetzt, denn insgesamt - so die offizielle Diageo-Mitteilung - liege Smirnoff Red mit 4% Nettoumsatzminus "auf dem Vorjahresniveau". Gleichwohl wiederholt Deutschland-Chefin Philippa Dickson die Botschaft, die sie schon bei der Pressekonferenz anlässlich des 2006/2007er-Ergebnisses vor einem Jahr verkündete: Diageo wolle wieder in die Spitzengrupe der Branche aufsteigen. (24.10.2008, 10.58 Uhr)

 

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