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Berentzen runtergekühlt

Die Berentzen-Gruppe verliert kräftig weiter, allen positiven Verlautbarungen von Konzernlenker Stefan Blaschak zum Trotz. Im vergangenen Jahr wurden fast 8 Mio Flaschen weniger verkauft, exakt  67,6 Mio 0,7-Liter-Flaschen nach 75,1 Mio Flaschen im Jahr zuvor. Noch heftiger wird es beim Gewinn, der gleich um ein Viertel einbrach. Das operative Ergebnis (EBIT) sank exakt auf 7,5 Mio. Euro (Vorjahr 10,2 Mio. Euro). Die offiziellen Begründungen muten merkwürdig an. Der Absatzrückgang wird mit der "geringeren nationalen Produktpräsenz in einem von zunehmendem Preisdruck geprägten Handel" und eine strategische Neuausrichtung des Spirituosengeschäfts in Tschechien und der Slowakei eklärt.

Auch beim Umsatz ohne Branntweinsteuer ging es wiederum bergab - von 108,4 Mio Euro auf 97,5 Millionen Euro. Der Gesamtumsatz der Gruppe ohne Branntweinsteuer lag mit 145,9 Mio Euro deutlich niedriger als noch im Vorjahr (158,9 Millionen Euro).

Das von der Vivaris-Tochter betriebene AfG-Geschäft blieb laut dem heute veröffentlichten Geschäftsbericht für 2011 mit 1,66 (1,69) Mio hl stabil, ebenso der Umsatz (48,4 Mio Euro gegenüber 50,5 Mio Euro in 2010).

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