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Bayern will Mauterhöhung für Lkw auf 2010 verschieben

Bayern und eine Reihe anderer Bundesländer wollen die für Anfang 2009 geplante Erhöhung der Lkw-Maut auf 2010 verschieben. Mitten im Landtagswahlkampf sagte die bayerische Wirtschaftsministerin Emilia Müller (CSU) dem "Handelsblatt", viele Unternehmen hätten langfristige Verträge und könnten die höheren Mautsätze nicht so schnell auf ihre Kunden überwälzen. Eine Selbstverpflichtung der Branche wäre nach Ansicht der bayerischen Regierung, die sich gerade im Wahlkampf befindet, gleich das Beste. Am 19. September stimmt der Bundesrat über die Mauterhöhung ab. Teurer werden sollen nach den bisherigen Plänen der Bundesregierung vor allem Fahrten alter und großer Lkw: Die höchste Abgabe soll dann doppelt so teuer sein wie die niedrigste. Damit müssen dreiachsige, relativ umweltfreundliche Lastwagen der Schadstoffklasse Euro 5 künftig 14 Cent pro Kilometer zahlen, vierachsige Lkw der Schadstoffklasse Euro 0 ganze 28 Cent. Im Schnitt kostet der Kilometer für Lkw damit ab 2009 16,3 Cent. Bislang waren es 13,5 Cent. Die Erhöhung würde vor allem auslandische Unternehmer treffen; deutsche Spediteure will das Bundesverkehrsministerium mit Geld unterstützen, um die Mehrkosten auszugleichen. (06.08.2008, 10:43 Uhr)

 

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