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Ausland rettet Bilanz von Henkell & Co

Ausland hui, Inland pfui

Ausland hui, Inland pfui

Die Oetker-Tochter Henkell & Co Sektkellereien hat dank Auslandsgeschäft das Geschäftsjahr 2008 mit einem Plus abgeschlossen. Insgesamt steigerten die Wiesbadener ihren Umsatz um 4,4 Prozent auf 594,2 Millionen Euro. Mit einem Plus von 25 Prozent auf 287 Millionen Euro prickelt nur das Ausland. Im Inland ist die Luft dünn. Der Umsatz brach um 9,7 Prozent auf 307,2 Millionen Euro ein. Oetkers größte Sektmarken sprudeln verhalten bis gar nicht. Henkell & Co-Chef Hans-Henning Wiegmann begründet dies mit der "aktiven Preispflege" seines Hauses.

Henkell hat im vergangenen Jahr insgesamt 220,6 Millionen Flaschen Sekt, Wein und Spirituosen verkauft. Größte Sektmarke ist nach wie vor Söhnlein Brillant mit 19,6 Millionen Flaschen, gefolgt von dem firmennamengebenden Henkell Sekt (12,5 Millionen Flaschen) und Kupferberg (10,2 Millionen Flaschen). Spirituosen (Hauptmarke Wodka Gorbatschow) büßten 7,3 Prozent auf 43 Millionen Flaschen ein. Der Wein-Absatz sackte um 1 Millionen Flaschen auf 30,6 Millionen Flaschen. Wieviel Gewinn am Ende des Jahres nach Bielefeld überwiesen wurde, ließ sich Wiegmann wie immer nicht entlocken. Bielefelds Erwartungen seien "erfüllt" worden, sagt er lediglich. Auch mit konkreten Zahlen für 2009 übt Wiegmann Enthaltsamkeit, spricht aber von "deutlichen Zuwächsen". (8. Juni 2009, 17.17 Uhr)

 

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