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2017: Rotkäppchen gibt nach

Rotkäppchen-Mumm-CEO Christof Queisser

Nach dem Rekordergebnis des Vorjahres (mit einem Umsatz-Plus von 8,1 % auf 986 Mio Euro bei 271,2 Mio Flaschen Sekt, Wein, Spirituosen und weinhaltigen Getränke) musste Rotkäppchen-Mumm 2017 leichte Einbußen wegstecken: 256,5 Millionen Flaschen Sekt, Spirituosen, Wein und weinhaltige Getränke verkauft, der Umsatz sank von 968 Millionen Euro auf 945 Millionen. Vor allem im Bereich Sekt gingen die Verkäufe von 177,9 Mio Flaschen im Jahr 2016 auf 163 Millionen zurück. U.a. verloren die Marke Rotkäppchen 10 % (auf 113 Mio Flaschen), Mumm - 4,4 % (19,5 Mio), Jules Mumm - 15,0 % (8,5 Mio) und MM Extra -8,2 %. Ruggeri, der Anfang 2017 erworbene italienische Prosecco-Hersteller, steuerte 1,5 Mio Flaschen zu. Der Bereich Spirituosen verlor 1,4 % oder 0,7 Mio Flaschen. Markenwein legte dagegen um 5,9 % oder 1,2 Mio Flaschen auf 21.5 Mio Flaschen zu.

Vorstandschef Christof Queisser sagte, 2017 sei dennoch das zweitbeste Jahr der Fimengeschichte gewesen. Der Marktanteil von Rotkäppchen-Mumm ging sehr leicht von 55,4 auf 55,2 % zurück. Der Zukauf der Bremer Weinhändlers Eggers & Franke Anfang April 2018 war eine klare Ansage: Rotkäppchen-Mumm will internationale Absatzmärkte sichern und den Preisverhau stoppen.

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